{"id":899,"date":"2014-08-18T14:24:17","date_gmt":"2014-08-18T12:24:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vordenker.de\/blog\/?p=899"},"modified":"2014-08-18T14:24:17","modified_gmt":"2014-08-18T12:24:17","slug":"the-dark-side-of-the-net","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vordenker.de\/blog\/899\/the-dark-side-of-the-net\/","title":{"rendered":"The Dark Side of the Net"},"content":{"rendered":"<p>Sp\u00e4testens seit 2013 haben wir schreckliche Gewissheit \u00fcber etwas, das, bedingt durch die Aktivit\u00e4ten von Facebook, Google, Apple, Amazon, Microsoft und Co von Vielen vorher schon geahnt werden konnte und von etwas weniger als Vielen auch tats\u00e4chlich schon gewusst wurde.<\/p>\n<p>Das Netz, bis dato als Fanal einer neueren Version der weltumspannenden Meinungsfreiheit und als Erm\u00f6glichungsrahmen der Weiterentwicklung einer Demokratie der Wenigen zu einer der Vielen gefeiert, bietet ebenfalls die technisch realisierbare M\u00f6glichkeit, Schwerkraftzentren der Informationsmacht <!--more-->auszubilden.<\/p>\n<p><a name=\"zu1\"><\/a>Das Netz ist in seiner technischen Anlage von vornherein nicht notwendigerweise demokratisch oder neutral, auch wenn viele der zugrundeliegenden Protokolltechniken auf dem Kollisionsprinzip [<a href=\"#1\">1<\/a>] aufsetzen. Es besteht eben immer auch die M\u00f6glichkeit der Priorisierung und der Bildung von &#8222;Zentren&#8220;. Und genau das wird realisiert von Denjenigen, die ein konkretes Macht- oder Gesch\u00e4ftsinteresse damit verbinden. Aktuell bildet sich dieser Konflikt in der Debatte um die Netzneutralit\u00e4t ab.<\/p>\n<p>Auf einer Seite, der Achse der vorwiegend informations\u00f6konomischen Interessen, geschah die Ausbildung eines informationswirtschaftlichen Oligopols der f\u00fcnf Global Player, der oben schon erw\u00e4hnten Unternehmen Google, Facebook, Apple, Amazon und Microsoft, umkreist von diversen kleineren Satelliten.<\/p>\n<p>Auf einer anderen Seite \u2013 aufgedeckt durch Edward Snowden \u2013 geht es um eine durch Sicherheitsinteressen und Terrorgefahr fadenscheinig begr\u00fcndete massive Sammelt\u00e4tigkeit von Informationen. Staaten, die \u00fcber die technischen und wirtschaftlichen Mittel verf\u00fcgen, wie die der sogennannten Five Eyes Alliance, f\u00fchren angef\u00fchrt von den USA \u00fcber ihre Geheimdienste einen totalit\u00e4r zu nennenden Krieg gegen die b\u00fcrgerrechtlichen Anspr\u00fcche der eigenen und der B\u00fcrger befreundeter Staaten.<\/p>\n<p>Beiden gemein ist ein hier soziologisch, dort \u00f6konomisch motivierter Alchimistentraum, und zwar der von der totalen Vermessung der Gesellschaft. Man will einen Plan haben, hier f\u00fcr die Erfassung der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, dort f\u00fcr die Kundinnen- und Kundenfunktionen, um den eigenen wirtschaftlichen Erfolg oder den Erfolg der Macht planbar zu machen. Die totale Realisierung dessen, was man zur Zeit des Sowjetregimes im Westen ver\u00e4chtlich &#8222;Planwirtschaft&#8220; nannte. Ein weiterer bitterer Witz der Geschichte.<\/p>\n<p>Hinter den unterschiedlich motivierten Datensammlungen selbst gelangt ein zweites Moment in den Blick, das bei genauer Betrachtung nicht weniger skandal\u00f6s ist, n\u00e4mlich die vorauszusetzende Annahme, dass aufgrund dieser pers\u00f6nlichen Daten sinnvolle Erhebungen \u00fcberhaupt m\u00f6glich sind, so dass der einzelne Netzakteur in der Vorhersage seines Verhaltens auch au\u00dferhalb des Netzes in einem gewissen Sinn determinierbar ist. Das erste Mal in der Geschichte der Menschheit taucht nun die in Philosophie und Technik schon lange bekannte Determinismusfrage in einem technisch-politisch-gesellschaftlichen Kontext auf, und zwar nicht als Frage, sondern als Setzung.<\/p>\n<p><a name=\"zu2zu3\"><\/a>Dieser durch Technikmi\u00dfbrauch realisierte Gegenentwurf zu Freiheit und Vertrauen stellt die eigentliche Diskriminierung dar, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit technisch-algorithmisch getroffene Fehlentscheidungen \u2014 \u00fcber Menschen und Gruppen von Menschen \u2014 zur Folge haben wird. Denn schon nicht-triviale finite Automaten sowie Ensembles aus solchen Automaten sind analytisch nicht determinierbar, geschichtsabh\u00e4ngig und in ihrem Verhalten unvoraussagbar.[<a href=\"#2\">2<\/a>,<a href=\"#3\">3<\/a>] Dies muss dann erst recht f\u00fcr Menschen, Menschengruppen und Gesellschaften gelten. Denn wir sind \u2014 gl\u00fccklicherweise \u2014 etwas mehr als monokontexturale nicht-trivale finite Maschinen.<\/p>\n<p><a name=\"zu4\"><\/a>Das hei\u00dft aber nicht, dass Netzph\u00e4nomene und die ihnen zugrundeliegenden Daten keinerlei analytischen Verfahren zug\u00e4nglich w\u00e4ren. Unl\u00e4ngst f\u00f6rderte eine Analyse der weltweiten Kapitalstr\u00f6me und -beteiligungen Interessantes zutage. &#8222;The Network of Global Corporate Control&#8220; ist der Titel einer Studie der systemanalytischen Arbeitsgruppe von Stefania Vitali, James Glattfelder und Stefano Battiston an der Eidgen\u00f6ssischen Technischen Hochschule Z\u00fcrich.[<a href=\"#4\">4<\/a>]<\/p>\n<p><a name=\"zu5\"><\/a>Die drei Wissenschaftler ermittelten auf der Basis von Daten der 37 Millionen Firmen enthaltenden Unternehmensdatenbank Orbis 2007 etwa 43.000 Firmen, die die OECD-Definition [<a href=\"#5\">5<\/a>] global operierender Konzerne erf\u00fcllen. Aus diesem Pool wurden wiederum \u00fcber spezielle Verfahren der Ermittlung von Beteiligungen 1318 Unternehmen isoliert, die sich durch eine hochgradig miteinander verwobene Eigentumsstruktur auszeichnen.<\/p>\n<p><a name=\"zu6\"><\/a>Diese sind zusammengenommen verantwortlich f\u00fcr ca. 20% der weltweiten operativen Ums\u00e4tze und kontrollieren die Mehrheit der weltgr\u00f6\u00dften Unternehmen mit der h\u00f6chsten Marktkapitalisierung, also AGs, Aktiengesellschaften. Aus diesen 1318 Firmen konnten \u2014 gewisserma\u00dfen als innerer Kern \u2014 147 Unternehmen ermittelt werden. Diese weniger als 1% des urspr\u00fcnglichen Datensatzes vereinen im Wesentlichen zwei Eigenschaften, zum einen kontrollieren sie ann\u00e4hernd 40% der wirtschaftlichen Werte aller multinationalen Konzerne in der Welt &#8222;\u00fcber ein kompliziertes Netz von Eigentumsbeziehungen&#8220; und haben andererseits die &#8222;fast volle Kontrolle \u00fcber sich selbst&#8220;.[<a href=\"#6\">6<\/a>] Bemerkenswert ist, dass es sich bei den oberen \u00be des engmaschig verwobenen Kerns der 147 fast ausnahmslos um Banken und Finanzdienstleister handelt. An dieser Stelle darf nicht unerw\u00e4hnt bleiben, dass das Transportmedium der Kapitalstr\u00f6me und der sie begleitenden Informationen das Internet ist.<\/p>\n<p>Der Konzentration der Informationsmacht des F\u00fcnfer-Oligopols und der Sammelmacht der Geheimdienste der Nationalstaaten tritt also ein drittes Strukturelement des Netzes an die Seite, das allerdings schon l\u00e4ngst und in aller Stille stattgefunden hat, die weltweite Konzentration des Kapitals.<\/p>\n<p>Auf Platz 34 der Liste der 147 findet sich die Lehman Brothers Holdings Inc. Die Studie ist von 2011, basierend auf Datenmaterial aus 2007, ergo ist die Lehman Gruppe noch darin enthalten. Wir wissen alle, was passiert ist. Jenseits aller politischen oder gar moralischen Fragen tritt nun eine weitere Eigenschaft einer solch engmaschigen Konzentration zu Tage, und dabei handelt es sich um reine Stabilit\u00e4tskriterien. Eine solch engmaschige Vernetzung ist nicht sicher vor Domino-Effekten, wenn einer der &#8222;Kapital-Netzwerk-Knoten&#8220; in Schwierigkeiten ger\u00e4t. Als die Staaten um Hilfe gerufen wurden, haben letztlich die kleinen Steuerzahler geblutet, weltweit. Absicht?<\/p>\n<p>Wie dem auch sei, festzuhalten bleibt, dass hinter den vordergr\u00fcndig in den Medien diskutierten Netzph\u00e4nomenen ein Krieg der Verteilung von Macht- und Einflussfaktoren untereinander und zwischen Staaten und Unternehmen in vollem Gange ist.<\/p>\n<p><a name=\"zu7\"><\/a>Und die Personen und Akteure dieser Welt bleiben bevorzugt unter sich. Zu beklagen ist, dass wir \u00fcber diese transnationale Gruppe von Leuten nur sehr wenig wissen, denn diese hat kein Interesse daran, dass \u00fcber sie eine Soziologie geschrieben wird.[<a href=\"#7\">7<\/a>]<\/p>\n<p><a name=\"zu8\"><\/a>Eine Aufgabe netzpolitischer Akteure und opinion-leader wie beispielsweise der sog. Netzgemeinde (netzpolitik.org [<a href=\"#8\">8<\/a>]), weiterer NGOs, also Nichtregierungsorganisationen, und auch der Piratenpartei kann es daher nur sein, dies transparent zu machen und den Diskurs dar\u00fcber m\u00f6glichst geschlossen in die Gesellschaft zu tragen. Und dazu reicht es nicht aus, die Diskussion auch wirtschaftspolitischer Fragestellungen vorwiegend Anderen zu \u00fcberlassen. Netzpolitik ist vor allem auch Wirtschafts- und Finanzpolitik.<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund der Kapitalknoten der Liste der 147 erscheinen auch die weltweiten Debatten um Freihandels- und Investitionsschutzabkommen wie um das US-europ\u00e4ische TTIP in einem neuen, jetzt erweiterten Licht. Die Freihandelsabkommen dienen offensichtlich der Zementierung einer transnationalen Macht eben jener Kapitalknoten, die nun in die Lage versetzt werden sollen, nicht demokratisch abgestimmtes \u00fcbernationales Recht ins Werk zu setzen.<\/p>\n<p><a name=\"zu9\"><\/a>Dabei sind zwei Strategien schon jetzt zu erkennen, zum Ersten sollen bereits umgesetzte nationale Gesetze \u00fcber Schiedsgerichte unter der Forderung des Investitionsschutzes angegriffen und ausgehebelt werden, zum Zweiten wird gerade das TTIP-Abkommen \u201ethemen\u00fcbergreifende Disziplinen zur\u201c sogenannten \u201eregulatorischen Koh\u00e4renz und Transparenz enthalten &#8230;\u201c.[<a href=\"#9\">9<\/a>] Diese verfolgen das Ziel, schon im Vorfeld neuer Gesetzgebungsverfahren in den Vertragsnationen \u201eeffiziente, kostenwirksame und besser kompatible Regelungen f\u00fcr den Waren- und Dienstleistungsbereich zu entwickeln und umzusetzen einschlie\u00dflich fr\u00fchzeitiger Konsultationen zu wichtigen Regelungen &#8230;\u201c.<\/p>\n<p>Das ist praktizierte Lobbykratie transnationaler Konzerne, die \u2013 \u00e4hnlich dem Muster der in Deutschland massiv Politik treibenden Bertelsmann-Stiftung \u2013 aktiven Einfluss auf demokratische Gesetzgebungsvorhaben nimmt und dabei jegliches demokratisch verabschiedetes Gestaltungsrecht eines gew\u00e4hlten Parlaments aushebelt und unterh\u00f6hlt. Die Parlamente verkommen dabei v\u00f6llig zu Theaterveranstaltungen, die der \u00d6ffentlichkeit einen Anschein praktizierter Demokratie vermitteln sollen. Die wirklichen Entscheidungen fallen woanders.<\/p>\n<p>Diesen zentralen Angriff auf unsere Demokratien auf breiter Front in die Gesellschaft zu tragen und dort ein Problembewusstsein hervorzurufen und zu f\u00f6rdern, ist ebenfalls Aufgabe der netzpolitischen opinion-leader.<\/p>\n<p><strong>Totalit\u00e4r technokratische Weltzivilisation<\/strong> ODER <strong>demokratisch technische Weltzivilisation<\/strong> &#8211; das sind die aktuellen Schilder an der Weggabelung.<\/p>\n<p>Joachim Paul<br \/>\n(Das \u00fcbliche &#8222;Viel Spa\u00df&#8220; erspare ich mir hier.)<\/p>\n<p>Auszug aus einem <a title=\"zum Beitrag auf peira.org - Am Ende des Teasers auf den Link klicken -&gt; pdf\" href=\"http:\/\/peira.org\/gedankensplitter-richtungsstreit-bei-den-piraten\/\" target=\"_blank\">internen Papier f\u00fcr die Piratenpartei<\/a> \u2013 aktualisiert und erg\u00e4nzt am 18.08.2014<\/p>\n<h3>Quellen<\/h3>\n<p><a name=\"1\"><\/a>[1] <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kollisionsdom\u00e4nehttp:\/\/\" target=\"_blank\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kollisionsdom\u00e4ne<\/a><a href=\"#zu1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"zur\u00fcck zum Text\" src=\"http:\/\/www.vordenker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/totext.gif\" alt=\"zur\u00fcck zum Text\" width=\"30\" height=\"11\" \/><\/a><br \/>\n<a name=\"2\"><\/a>[2] Goldammer, Eberhard von, und Paul, Joachim; Autonomie in Biologie und Technik &#8211; Kognitive Netzwerke &#8211; Artificial Life \u2013 Robotik; in: Selbstorganisation \u2013 Jahrbuch f\u00fcr Komplexit\u00e4t in Natur &#8211; , Sozial \u2013 und Geisteswissenschaften, Bd. 6 : &#8222;Realit\u00e4ten und Rationalit\u00e4ten&#8220;; hg: Ziemke, Axel und Kaehr, Rudolf; Berlin 1995, S. 277-298; online: <a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/autonomie\/autonomie.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.vordenker.de\/autonomie\/autonomie.pdf<\/a><a href=\"#zu2zu3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"zur\u00fcck zum Text\" src=\"http:\/\/www.vordenker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/totext.gif\" alt=\"zur\u00fcck zum Text\" width=\"30\" height=\"11\" \/><\/a><br \/>\n<a name=\"3\"><\/a>[3] Es gilt das Unbestimmbarkeitsprinzip nach Arthur Gill, der zeigte, dass es funktionale Organisationen solcher finiter Automaten gibt, die prinzipiell nicht durch eine endliche Versuchsfolge erschlossen werden k\u00f6nnen. In: Gill, Arthur; Introduction to the Theory of Finite-State-Machines, New York 1962<a href=\"#zu2zu3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"zur\u00fcck zum Text\" src=\"http:\/\/www.vordenker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/totext.gif\" alt=\"zur\u00fcck zum Text\" width=\"30\" height=\"11\" \/><\/a><br \/>\n<a name=\"4\"><\/a>[4] Vitali, Stefania; Glattfelder, James B.; Battiston, Stefano; The Network of Global Corporate Control; Z\u00fcrich 2011; online: <a href=\"http:\/\/arxiv.org\/PS_cache\/arxiv\/pdf\/1107\/1107.5728v2.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/arxiv.org\/PS_cache\/arxiv\/pdf\/1107\/1107.5728v2.pdf<\/a><a href=\"#zu4\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"zur\u00fcck zum Text\" src=\"http:\/\/www.vordenker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/totext.gif\" alt=\"zur\u00fcck zum Text\" width=\"30\" height=\"11\" \/><\/a><br \/>\n<a name=\"5\"><\/a>[5] Schall, Lars; Die Gruppe der 147; Fussnote i; online: <a href=\"http:\/\/www.larsschall.com\/2011\/10\/28\/die-gruppe-der-147\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.larsschall.com\/2011\/10\/28\/die-gruppe-der-147\/<\/a><a href=\"#zu5\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"zur\u00fcck zum Text\" src=\"http:\/\/www.vordenker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/totext.gif\" alt=\"zur\u00fcck zum Text\" width=\"30\" height=\"11\" \/><\/a><br \/>\n<a name=\"6\"><\/a>[6] Vitali et al; \u00dcbersetzung Lars Schall<a href=\"#zu6\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"zur\u00fcck zum Text\" src=\"http:\/\/www.vordenker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/totext.gif\" alt=\"zur\u00fcck zum Text\" width=\"30\" height=\"11\" \/><\/a><br \/>\n<a name=\"7\"><\/a>[7] Krysmanski, Hans-J\u00fcrgen; 0,1% &#8211; Das Imperium der Milliard\u00e4re; Frankfurt 2012<a href=\"#zu7\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"zur\u00fcck zum Text\" src=\"http:\/\/www.vordenker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/totext.gif\" alt=\"zur\u00fcck zum Text\" width=\"30\" height=\"11\" \/><\/a><br \/>\n<a name=\"8\"><\/a>[8] Netzpolitik.org &#8211; <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/\" target=\"_blank\">https:\/\/netzpolitik.org\/<\/a><a href=\"#zu8\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"zur\u00fcck zum Text\" src=\"http:\/\/www.vordenker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/totext.gif\" alt=\"zur\u00fcck zum Text\" width=\"30\" height=\"11\" \/><\/a><br \/>\n<a name=\"9\"><\/a>[9] Leak des deutschsprachigen TTIP-Mandats &#8211; <a href=\"http:\/\/www.ttip-leak.eu\/de\/ii-regulierungsfragen-und-nichttarifaere-handelshemmnisse\/regulatorische-kohaerenz.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.ttip-leak.eu\/de\/ii-regulierungsfragen-und-nichttarifaere-handelshemmnisse\/regulatorische-kohaerenz.html<\/a><a href=\"#zu9\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"zur\u00fcck zum Text\" src=\"http:\/\/www.vordenker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/totext.gif\" alt=\"zur\u00fcck zum Text\" width=\"30\" height=\"11\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sp\u00e4testens seit 2013 haben wir schreckliche Gewissheit \u00fcber etwas, das, bedingt durch die Aktivit\u00e4ten von Facebook, Google, Apple, Amazon, Microsoft und Co von Vielen vorher schon geahnt werden konnte und von etwas weniger als Vielen auch tats\u00e4chlich schon gewusst wurde. 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