Downseizing Spackeria – A Reallife Absurdity

DatenschutzSpacko/Transhumanist: I’m in for digitalism, alles läßt sich digital, also durch Null und Eins, 0 und 1, darstellen. Daher ist das Universum ein digitaler zellulärer Mega-Automat und wir selbst mit dazu.

Homo cogitans: Ich behaupte, damit zwischen Digitalzahlen unterschieden werden kann, braucht es ein Blank, das sie trennt, das weder 0 noch 1 ist.
Ich setze dabei voraus, dass der Fucking Digitalismus nicht behauptet, es gäbe eine und nur eine Digitalzahl, die alles repräsentiert.

DatenschutzSpacko/Transhumanist: Geile Idee! Und wenn es eine solche Universum-überhaupt-alles-Zahl gäbe?

Homo cogitans: Dann braucht selbst diese Zahl eine Umgebung von Blanks, by definition!

DatenschutzSpacko/Transhumanist: Egal, die Blanks können auch digital repräsentiert werden.

Homo cogitans: Dann braucht ihr aber zwischen den Blank-Digits wieder eine Separation, durch Mega-Blanks.

DatenschutzSpacko/Transhumanist: Kein Problem, es sind eh alles immer nur Digits.

Homo cogitans: Seufz.

DatenschutzSpacko/Transhumanist: Ich habe Kopfschmerzen. Komm, lass uns gehen, das Bier ist eh alle ….

Idee: Rudolf Kaehr – Umsetzung: Nick H.

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4 Responses to “Downseizing Spackeria – A Reallife Absurdity”

  1. Jan sagt:

    Wie sollte man mit dem Phänomen „Spackeria“ umgehen? Sollte man es überhaupt? Die Diskussionen, die angestoßen werden, müssen hauptsächlich vom Gegenüber erklärt und die Lücken und Fehler aufgezeigt werden.
    Das ist müßig. Meine, irgendwas wird von den „Spackos“ einfach in den Raum gestellt und es obliegt dann den anderen zu erklären, was daran falsch ist.
    Einerseits wundert mich trotzdem die professionelle Aufmachung mancher ihrer Vertreter, zudem, wie auch Leute, die es eigentlich besser wissen müssten darauf anspringen.
    So im Sinne „ist ja zumindest interessante und wichtige Diskussion“. Finde ich überhaupt nicht. Es ist halbgares Gedankengut und deutet mehr in die Richtung möglichst viel Rabatz zu machen. Halt um Rechte und Verhältnisse neu auszutarieren. Doch wozu dann noch die „Spackos“? Machen das Facebook und Co nicht von ganz alleine? Brauchen die jetzt echt noch Schützenhilfe durch eine Blogger-Grassroot Bewegung von „unten“, die die Leute vom Heil der Transparenz der Normalo-Lebensverhältnisse überzeugt?

  2. Nick_Haflinger sagt:

    Jan, you got it.

  3. Jan sagt:

    Danke. Ich musste dabei an Cantors Diagonalbeweis denke.

    Zitat: „Cantors zweites Diagonalargument ist ein mathematischer Beweis dafür, dass die Menge der reellen Zahlen überabzählbar ist, und allgemeiner, dass die Abbildungen einer Menge nach {0,1} sowie die Potenzmenge einer Menge mächtiger als diese Menge sind“

  4. […] Nick Haflinger: Down­seiz­ing Spack­e­ria – A Real­life Absurdity […]

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